Tosende Pancake Rocks

Heute war bereits die Abreise vom Franz-Josef-Glacier und der Wettergott war uns gut gesonnt. Einige Touristen warten zwei, bis drei Tage ehe Sie auf den Gletscher können, hatte uns der Guide noch zu berichten gehabt. Außerdem war Regen angekündigt, aber außer tiefhängenden Wolken konnten wir davon nicht erkennen.

Auf ging es Richtung Pancake Rocks weiter entlang der SH6. Nachdem Franz-.Josef-Glacier kam erstmal einige Zeit nichts. Unser nächster Halt war in Ross einer alten Goldgräber Stadt, die das uralte  Hotel, Historic Empire Hotel, von 1866 beherbergt. Hier verließen uns Nadine und Thomas für einen Einstündigen Walk durch den Regenwald, bei dem zahlreiche verlassene Werkzeuge der Goldgräber zu sehen waren. Ich löste derweil meinen ersten Earthcache. Nachdem wir wieder zusammengefunden hatten, ging es auch schon weiter.

Am Lake Mahinupua hoben wir einen weiteren Cache und schauten uns ein wenig um. Kurz darauf gelangten wir nach Hokitika. Direkt an der Einfahrt zum Stadtzentrum lag ein Jade Werksverkauf. Nachdem Parken verschwanden die Mädels sogleich dorthin um die nächsten Souvenirs zu finden.

Ein kleiner Stadtrundgang führte uns zum Strand, an dem wir auf den zahlreich vorhandenen Baumstämmen ein paar Sprungfotos probierten 😉

In Greymouth gab es noch eine Einkaufspause und kurz danach erreichten wir die Pancake Rocks und unser Hostel.

Strandbucht nahe Truman Track bei den Pancake Rocks Neuseeland
Strandbucht nahe Truman Track bei den Pancake Rocks Neuseeland

Mit dem Hostl hat Jessy erneut unter Beweis gestellt, dass Sie als Reiseführerin perfekt geeignet ist. Sie buchte für uns das Te Nikau Retreat. Es lag direkt im Regenwald mit einigen, kleineren Gebäuden. Der Zugang zu einer traumhaft schönen Strandbucht war nur wenige Gehminuten entfernt. Uns zog es natürlich direkt zum Strand und wir waren erneut völlig beeindruckt von dieser traumhaft idyllischen Bucht. Das Meer rauschte donnernd in die malerische Bucht. Zudem fiel ein kleiner Wasserfall über die höhergelegene Kante auf den Strand und floss ins Meer. Ein perfekter Ort für coole Wasserfall-Fotos wie Nadine und ich fanden.

Etwas später fuhren wir zu den Pancake Rocks, weswegen wir unseren Zwischenstopp auf dem Weg zum Abel Tasman hier einlegten. Die Felsen lagen malerisch im Meer und sahen wirklich aus, wie zahlreiche aufeinander gestapelte Pancakes. Leider war das Meer zu ruhig, um die faszinierenden Wasserfontänen zu sehen. Aber auch so, war der Anblick unglaublich und durch die niedrig stehende Sonne mit dem blauen Himmel einfach unbeschreiblich. Auch hier schossen wir wieder unendlich viele Fotos.

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