Vogelduefte und Ica Buggy Tour

Wo waren wir stehen geblieben, achja bei unserer ankunft in Ica (sitzen gerade im bus nach Nazca).

Gegen 19 uhr erreichten wir ica und bezogen das nächste, schoene hotel, mit einem kleinen, netten pool und vor der kulisse einer sehr grossen sand duene.
Ein wenig frisch machen und kurz darauf machten wir uns (reisegruppe) auf und wollten noch eine kleinigkeit essen. Da faellt mir ein, dass wisst ihr ja schon 🙂
am Nach diesem abend mit geschmacksmaessig nicht vergleichbaren piscos, waren alle froh naechsten morgen zu erwachen und noch gesund und lebendig zu sein. Jeder hatte sorge, wegen den 2 Eiern die sich im pisco verirrt hatten.
Es ging weiter zum hafen, dort starteten wir eine 2 stündige boots tour zu den Isla Ballestas, eine groesse insel die fest in vogelhand ist. Während wir dieser näher kamen, konnte man sehen dass diese groessten teils weiss war. Nun dieser anstrich kam nicht von der natur oder von mineralien. Wie ich schon erwähnte ist es eine vogelinsel und die voegel kümmern sich sehr intensiv darum. Der weiße anstrich kommt von den verdauten mitteln, die die voegel verlieren. 100m vorher duerften wir diesen extrem starken, ekligen geruch wahrnehmen. Es war echt extrem. Die ganze insel war voller voegel, komorane, pelikane, moewen, kondore und viele mehr. Ausserdem viele pinguine und sehr viele robben, die einen heiden lärm machten. Bei unserer umfahrt war vorsicht angesagt, aufgrund der flieger bomben, die unterwegs waren. Einige sind 2m vorm boot gelandet 🙂
Nach dieser beeindruckenden tour ging es zurück. Auf zum mittag in Huacachina. Dort wurden wir auch gleich in das geheimniss des piscos eingeführt. Gluecklierweise gabs vor den proben, essen. Leider war die ente recht zaeh und musste von jessy und mir gemeinsam zerlegt werden;-)
Dazu gabs ein chickamozzerella, eine eselsbruecke für chichamorllia, ein saft, der aus schwarzem mais gemacht wird, sehr lecker.
Nun kamen wir zu den proben, es gab einige weine und einige schnaeppse mit bis zu 48 umdrehungen, die gruppe war sehr angetan. Gut dass die glaeser nur halbvoll waren, sonst haette das ein boeses ende genommen:-)
Es ging wieder zuruecknach Ica und wir hatten es eilig, da schon 20 mins später unsere sand buggy tour starten sollte. Also raus aus den bus und rein in den buggy. Einmal mit buggy durch die sahara, hier ging es. Sandduenen auf einer fläche von 300 km² luden zum cruisen ein. Ein geiles buggy für 9 personen mit 3,5l v8 schoss it uns durch die duenen. Und diese waren ziemlich steil. Teilweise hatten wir mehr als 70km/h drauf. Echt super. Spannend war vor allem, dass man nicht sehen konnte, was einem nach der nächsten kuppe erwartet, entweder steil bergab oder relativ human runter. Nach einigen genialen stunts, machten wir einen halt an einer schraegen. Board rausgeholt, angeklettet (aehnlich einem snowboard) und ab gings. Allerdings war es schwierig sich auf dem board zu halten und speed zu bekommen. Unten angelangt wurden wir eingesammelt und schossen weiter durch peruhara:-)
Nächster halt an einer deutlich, höheren und steileren duene. Sven und ich probierten es auf dem bauch und Ja, dass ist es. Super geil, total schnell ging es abwaerts und einige meter rein ins tal. Hochlaufen war allerdings nicht drin, zu steil. Auch das buggy nahm einen anderen weg hinab, da es zu steil war. Freundlicherweise duerften wir noch einen letzten ritt mit dem board begehen.
Der abschluss unserer buggy tour bildete ein traumhafter sonnenuntergang den wir auf einer der dünen beobachten. Herrlich!
Nach unserer rueckehr wurde noch lecker vom grill gespeist bevor unsere gruppenleiterin villia uns lobte, da wir wohl eine lustige gruppe sind, bevor sie damit raus rückte, dass wir am nächsten tag um 0530 das bett verlassen mussten. So ist das mit den gruppenleitern. Aber sie hat es ja nett gesagt 🙂
So endete unser erlebnisreicher tag!

— Gesendet von meinem Palm Pre

Autofahrt Ica-Nazca [maptype=G_HYBRID_MAP;gpxview=all; gpxcolor=red;gpxcheckpointinterval=5;overviewmapcontrol;align=center;width=550;height=300]

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