Auf dem Weg nach Sydney… …nun da

Sitze gerade am Flughafen in Wellington und die haben tatsaechlich freies WLAN. So kann ich euch gerade noch schreiben, was wir den letzten Tag angestellt haben. Nachdem wir unsere ganzen Sachen gepackt haben (und ich hoffe wir haben alles, nicht dass ich vergesslich waere), sind wir erstmal Fruehstuecken gefahren und haben uns noch ein wenig den Strand am Flughafen angeschaut. Das Fruehstueck war viel zu viel fuer die kleinen Maegen von Jessy und mir, wobei Jessy`s Magen zur Zeit noch leicht angeschlagen ist (hoffentlich wird das keine Urlaubskrankheit:-) ).

Danach hat uns Moritz freundlicherweise mit seinem Pappauto (wir vermuten das da drinn ein Opossum lebt, ansonsten lassen sich der etwas merkwuerdige Geruch und die andauernden, fehlenden Sachen, nicht anders erklaeren).

Und da war er auch schon der Abschied aus Neuseeland. So mussten Jessy und ich in den Kontrollbereich und schon trennten sich die Wege von Nina und uns. Machs gut Nina, bis zum naechsten Mal oder spaetestens bis zum MAerz. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen. Ich werd mal schauen, ob ich ein Sugarplum. Cafè in unserer Naehe finde 🙂

Und Moritz wuenschen wir viel Spass bei seinen letzten drei Wochen in Neuseeland mit seiner Schwester! Lass die Schwester nicht auf deinem heissen Beifahrersitz vergluehen 🙂

Bis die Tage! Und vielen Dank fuer alles.

Jessy und Gregor

Nachtrag:

Leider hatte der Flieger mal wieder Verspaetung, dass scheint bei Quantas schon fast zur Gewohnheit zu werden. Wir sind zeitgleich mit einem anderen Flieger nach Sydney von Air New Zealand gestartet und kamen auch gleichzeitig an. Allerdings muss natuerlich das Essen, waehrend des Fluges, erwaehnt werden, welches Steffen sicherlich gemundet haette. Kurz nachdem Start gab es eine schoene Mahlzeit bestehend aus Chicken oder Gulasch, mit einem kleinen Salat und ner kalten Coke. Kurz danach kam schon das Nachtisch in Form von leckeren Lagnese Eis an und da sich Jessy immer noch nicht mit Ihrem Magen einig war uebernahm ich die Leidvolle Aufgabe und ass auch das zweite Eis von mir 🙂

Jessy hatte so einige Muscheln gesammelt und wir wollten diese, wegen den strengen Einreisebestimmungen von Dingen aller Art, nicht mit nach Australien nehmen. Da waren wir nun am Flughafen, die Einreise ging aber erstaunlicherweise ohne Komplikationen von statten. Nachdem unsere Reisepaesse sehr schnell kontrolliert wurden, nahmen wir das Gepaeck entgegen und waehrend wir so auf das Gepaeck warteten kam eine Frau vom Flughafen an und fragte, ob wir englisch verstehen wuerden. Nachdem wir dies bejahten stellte sie uns 3 Fragen: „Haben Sie Obst oder Lebensmittel in Ihrem Gepaeck?“ „Habt ihr ein Zelt“ „Habt ihr Wanderschuhe?“… Nachdem wir die drei Fragen verneint hatten, bekamen wir einen gruenen Stempel und konnten, ohne weitere Kontrollen, ins Land einreisen. Normalerweise durchsuchen die wirklich alles, man darf weder Lebensmittel noch Sand oder Erde aus anderen Laendern mitbringen, kein Scherz 🙂

Auf in den Zug und ab gings zur Central Station nach Sydney. So machten wir uns auf die Suche nach unserem Hostel. Kurz eingecheckt und da ging es auch gleich weiter zum Opera- House und zur Harbour- Bridge. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Hotel „Four Seasons“ vorbei. Als wir dies so sahen, ueberlegten wir uns, dass wir ja nur 4 Naechte in Sydney sind und aenderten unsere Location.

Zum Wetter ist zu sagen, dass es hier wesentlich Waermer als in Neu Seeland ist. Bei unserer Ladung hatten wir 27°C. Und auch jetzt, wo es dunkel ist und schon gegen 23:00 Uhr ist es draussen noch sehr warm, um diese Zeit konnte man in Neuseeland eine Jacke anziehen, daran ist hier nicht zu denken, wenn man nicht gerade zerlaufen moechte.

Unsere Terminkalender fuer Sydney ist auch schon wieder voll. Es stehen zwei schoene Straende auf dem Plan, dass Aquarium, Shopping, Harbour- Bridge und mal sehen wofuer wir danach noch Zeit haben 😉

Also bleibt am Ball, bis die Tage.

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