Dem Himmel so nah oder Tongariro Crossing (DSA erfuellt)

Der Wecker bimmelte sehr frueh, so dass ich beschlossen habe eigentlich nicht aufzustehen, aber es half alles nichts, die Nacht war bereits um 5:00 Uhr vorbei. Wo sind nur die Urlaubszeiten geblieben, bei denen man lange ausschlafen konnte, es stellten sich gleich mehrere Fragen, „Wieso mache ich sowas ueberhaupt?“ „Um 5:00 Uhr aufstehen, wofuer eigentlich?“ „Was, wenn es regnet?“… Ok, ok worum geht es eigentlich?
Nachdem wir uns gestern entschlossen haben heut Tongariro Crossing zu machen, da es ja am ersten Reisetag nicht geklappt hat, haben wir eine Shuttle- Service fuer die Hin- und Rueckfahrt in Anspruch genommen. Dieser wollte uns bereits um 5:45 am Hostel abholen. Da stand er nun der Reisebus, puenktlich auf die Minute. Noch 70 km Entfernt vom Alpine Crossing. Hinein in den Bus und die Fahrt begann. Alles wollte schlafen, aber keiner konnte es so richtig. Es sah bewoelkt aus, sollte aber noch aufklaren.

Streckenuebersicht
Kurz vorm Startpunkt wurde uns klar, warum wir besser mit Bus gefahren sind, die Strecke zum Start war kein Spass und lag auf 1000 m Hoehe. Die Busfahrerin erzaehlte uns noch, dass der letzte Bus um 16:30 Uhr geht und keine Minute spaeter. Es gab noch einige Warnhinweise, wie „Genug Wasser mitzunehmen“, „Die Teufelstreppen sind sehr schwer“, „Immer sehr gut aufpassen, wo man hintritt“, „Den Aufstieg auf den Ngauruhoe nur machen, wenn man sich nach den Teufelstreppen noch fit fuehlt“ Beim Aufstieg gibt es keinen Pfad herauf“ usw. usw.
Am Startpunkt angelangt gings los auf die 17 km lange Alpine- Tour „Tongariro Crossing“, Schweregrad: Challenging!
Moritz hatte sich einen straffen Plan vorgenommen und wollte ueber beide Berge kommen und dann einen anderen Weg zum Zielpunkt nehmen.
Zunaechst ging es erstmal ein wenig gerade aus und die Strecke sah ganz gut befestigt aus. Ein wenig mit den Maedels mitgelaufen, zog ich allein weiter und da kamen sie, die Teufelstreppen und sie haben ihren Namen verdient. Sicherlich denkt ihr jetzt an sehr steile Treppen, die sich den Berg hinaufschlaengeln, aber weit gefehlt. Es handelte sich eher um einen Aufstieg, der mit sehr grossen Felsen gespickt war und zu allem ueberfluss auch noch sehr steil nach oben ging. Ich kletterte wie ein grosser hier hinauf, es handelte sich dabei nur um ca. 200 hoehen Meter, die so zu ueberwinden waren.

Nachdem Aufstieg brauchte ich erstmal eine kleine Pause und ging langsam weiter, da kam aber auch schon der Schicksalspfad, entweder nach rechts zum „Mount Ngauruhoe – in HDR der Mount Doom oder Schicksalsberg genannt“ oder gerade aus und die Wanderung unveraendert fortsetzen. Waehrend ich so da stand und ueberlegte kamen mir die Worte der Busfahrerin wieder in den Sinn „Den Aufstieg nur, wenn man sich nach den Teufelstreppen noch fit genug fuehlt“ (Fit? Ich war fit wie ein Turnschuhe, brauchte hin und wieder nur ein kleines Sauerstoffzelt).

Mount NgauruhoeNun stand ich also am Schicksalsschild und schaute mir den Berg an und sah die Rutschpiste voll mit Kieselsteinen und kaum groesseren Felsen an denen man sich haette festhalten koennen. Mein Blick wanderte nochmal ins Prospekt und ich ueberflog die einzelnen Hinweise:

  • Schwierigkeitsgrad: Very Challenging
  • rutschfeste Schuhe – Ja, meine sind total rutschig, passt.
  • Aufstieg nicht apaeter als 9:15 – es war 8:45, passt
  • kein markierter Aufstieg
  • dieser Seitenweg ist sehr schwierig
  • min. 90 Minuten Aufstieg
  • beim runterkommen, Gewicht auf die Fuesse legen, solltest du abrutschen, rutscht du den ganzen Weg hinab
  • VORSICHT IST GEBOTEN

Hmm, sollte ich nun weiter gehen und den Berg auslassen? Quatsch, was kostet die Welt auf gehts. Rucksack und Taschen geschlossen und die Kletterparty begann. Zunaechst erstmal zum Fuss des Berges, zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns bereits auf 1600 Hoehenmeter und ich wollte unbedingt auf den Gipfel (Hoehe 2297m).

Die Maedels sind einige Minuten spaeter am Schicksalsschild angekommen, meinten aber ihre Fruehstueckspause so lange hinaus zu zoegern, dass es am Ende Ihrer Pause schon 9:18 Uhr war, welches fuer den Aufstieg ja eindeutig 3 Minuten zu spaet war. Worauf sie es leider seien lassen mussten.

Nachdem ich den Fuss des Berges erreichte, ging es zunaechst recht einfach hoch, doch ein paar Meter weiter wusste ich was, mit Rutschfesten Schuhen gemeint war, einen Meter hoch, bedeutete mindestens einen halben Meter runter gerutscht, da soviele kleine Steine vorhanden waren, die keinen Halt boten.
Nach 30 Minuten etwa drehte ich mich um und fand die Aussicht einfach Atemberaubend. Allerdings bemerkte ich beim hinab sehen, wie steil dieser Aufstieg ist. So ueberlegte ich berets, ob ich nicht absteigen sollte, da meine Schuhe mich sicherlich umbringen werden, aber dafuer war es schon zu spaet. Ich kletterte weiter und suchte immer wieder nach Fusspuren um einen, vielleicht leichteren Weg, zu finden. Nach einigen weiteren Metern drehte ich mich wieder um, die Landschaft und die Aussicht waren einfach beeindruckend und dies kann ich garnicht oft genug wiederholen oder die richtigen Worte dafuer finden. Hin und wieder verschwand ich in einer Wolke und konnte nur ein paar Meter nach oben und unten blicken.
Nach einiger Zeit liess ich die Wolken unter mir und hielt unbeirrt auf den Gipfel zu, aber der Aufstieg wurde immer rutschiger und schwieriger.
Nachdem ich das groebste ueberstanden hatte kam mir Moritz entgegen, der auf dem Weg hinunter war und es sehr eilig hatte um den naechsten, kleineren Berg, auch noch zu schaffen. Ich schnappte mir ein wenig Sonnencreme und unsere Wege trennten sich wieder.
Endlich oben dachte ich, aber ich hatte nur den Aussenkrater erreicht und konnte von blickte von hier auf den Innenkrater, der auch den wirklichen Gipfel darstellte.

Eisfeld auf dem Mount NgauruhoeLeider erblickte ich dabei auch die ca. 50m lange Schneeschicht, die mich vom Gipfel trennte. Die meisten Leute, die hier hinauf gingen, hatten Wanderstoecke dabei und konnten sich gut abstuetzen und hatten auch wesentlich besere Schuhe.
Da ich mein Ziel noch nicht erreicht hatte, ging ich zum Schneefeld und merkte das es sich mehr um Eis als um Schnee handelte. Ich probierte auf allen vieren durchzukommen, wobei meine Schuhe immer wieder wegrutschten, aber ich schaffte es mit viel Muehe durch zu kommen.
Einige Meter waren noch zurueck zu legen um den Gipfel zu erklimmen. In meiner Art blickte ich nur selten nach oben und kletterte nach oben, meine Augen waren immer nur auf den naechsten Stein gerichtet, ein grosser Fehler. So kletterte ich munter weiter, und da passierte es, ich packte mit meiner rechten Hand ins nichts und landete mit meinem Brustkorb voll auf den Berg. Dabei landete ich allerdings mit dem Kopf auch im nichts und sah direkt in das innere des Kraters hinein und bekam leicht Panik, dass der Felsen nun einbricht und ich einige Meter in die Tiefe stuerzen wuerde. Gluecklicherweise war alles sehr stabil, und ich kroch langsam zurueck. Mehrere Leute in der Naehe sahen das und riefen nur, ob alles ok waere.
Nachdem ich mich davon erholt habe genoss ich die aussergewoehnliche Aussicht und langsam realisierte ich, dass ich geraden den zweit hoechsten Berg in Neuseeland bezwungen habe! Ich auf dem Gipfel des Mount Ngauruhoe
Da war erstmal Mittagspause angesagt. Ich telefonierte noch kurz mit meiner Schwester und machte danach erstmal eine Runde um den Innenkrater. Dabei fragte ich zwei Touristen, ob sie ein Bild von mir machen koennten. Gerne schossen Sie ein Bild von mir, ich verweilte noch einen Moment und hoerte ich, wie sie sich auf Deutsch unterhielten. Ich sprach sie direkt an und lernte so am Gipfel des Mount Ngauruhoe praktisch Nachbarn kennen. Sie kamen aus Osnabrueck, was nur 60km von Minden entfernt liegt. Die Welt ist so klein, anbei noch einen schoenen Gruss an euch beiden!
Der Blick wanderte auf die Uhr und die Zeit sagte mir leider, dass ich wieder hinunter muss um den Bus zu kriegen. Somit begann mein Absteig und die erste Herausforderung war schon das Schneefeld. Es ging aber noch, ich setzte mich und rutschte einfach uebers Eis, danach war meine Stoffhose durchnaesst. Ich erreichte wieder den Aussenkrater und den Abstieg und sah das grauen vor mir liegen. Wie komme ich aus 2250m heile auf 1600m runter, wobei mich zwischen den beiden Entfernungen nur Kieselsteine trennten und man jederzeit eine Lawine haette ausloessen koennen. Zunaechst versuchte ich es mit gehen, doch ich rutschte immer wieder weg und landete auf dem Allerwertesten. Naechster Versuch war es direkt auf dem Allerwertesten zu probieren, doch das ging ueberhaupt nicht und zu allem ueberfluss war meine Hose nun auch noch schoen dreckig.
Einen Augenblick schaute ich mir den Abstieg an und dachte mir, so komme ich hier nicht runter oder brauche noch 3 Stunden. Also entschied ich mich dafuer zum Rollsplit zu gehen, den Kopf auszuschalten, runter zu sliden und hoffen, dass ich heile ankomme.
Ich begann meinen ersten Jump und rutsche direkt 15m den Berg hinhunter und jumpte weiter. Dabei versuchte ich immer darauf zu achten auf den kleinen Steinen zu bleiben und nicht an einem der groesseren Felsen haengen zu bleiben. Damit legte ich einen ordentlichen Run hin. Die Leute hielten micht fuer voellig bekloppt und kletterten garnicht mehr weiter, sondern blieben stehen und schauten gespannt zu, was schlossen bestimmt schon Wetten ab was ich mir erstes Brechen werde. Bei einer Pause merkte ich, dass ich schon die Haelfte geschafft habe, ein Passant, der an die Seite gesprungen war, weil ich auf ihn zu rasste, rief mir zu, ob das Steinskifahren waere oder eine Neue Sportart?
Ein paar Fotos gemacht und weiter hinunter. Nach nur 15 Minuten war ich wieder am Fuss des Berges und ausser, dass ich ein paar Mal schoen auf das Hinterteil gefallen bin und einige Spakate hinlegte, war noch, gluecklicherweise, alles dran (hab uebrigens ein Video vom meinem Slide). Ich schaute zum Gipfel und konnte garnicht glauben, dass ich dort oben wirklich drauf war.

Mount Doom oder Der Schicksalsberg
So stapfte ich wieder und mir fiel auf, dass es noch 5 Stunden bis zum Carpark sind und ich von der eigentlichen Strecke, bis auf die Treppen, noch nichts geschafft habe. Es kam, wie es kommen musste, der naechste Anstieg auf dem Weg zum Red Crater war nicht gerade ein Spaziergang, wie uns die Busfahrerin weiss machen wollte. So versuchte ich den naechsten Anstieg zu ueberleben. Red CraterNachdem erreichen des Gipfels belohnte der Einblick in den „Red Crater“ umso mehr. Es war ein aktiver Vulkan an dem man in manchen Tagen noch Rote Lava sehen kann. An diesem Tag war er allerdings sehr friedlich und sah einfach atemberaumbend aus.
Doch die Zeit arbeitete gegen mich und so musste ich mich schon wieder von dem Anblick trennen und zog weiter Richtung Emerald Lakes. Vom Red Crater aus konnte man hierauf bereits hinab sehen und es waren zwei, unglaublich, blaue Seen. An einer Seite lag das Ufer total nah an einem Abhang, unglaublich wie sich diese Seen hier bilden konnten. Doch Schwimmen war nicht erlaubt. Dabei funktelten sie einen regelrecht blau an, dass sie glatt dazu einluden. Trotz meiner Zeitnot verbrachte ich hier noch ein wenig Zeit.
Jessy und Nina waren derweil auf dem Mount Tongariro, bei dem man einen abgesteckten Pfad hochlaufen kann und waren sicherlich genauso beeindruckt, wie ich, von dieser Landschaft.

Auf dem Weg zum Blue Lake war erstmal ein Abstieg notwendig. Es war ein kleiner Abstieg, der aber sehr nah an den beiden, tiefer liegenden Seen, entlang fuehrte. Ausserdem war er auch mit Steinen und Sand ausgelegt, dieser bremste aber leider zu gut, als dass ich nochmals in meinem gewohnten Tempo hinunter laufen konnte:-)
Dennoch ging es ein wenig schneller als bei den anderen Passanten.
Auf dem Weg zum Blue Lake sah ich schon, wie der naechste Aufstieg auf mich wartete und ich doch so langsam gern eine gerade Strecke haette. Zum Glueck handelte es sich um den letzten Anstieg auf dem Weg zum Ziel. Oben angelangt sah ich die letzte, grosse Sehenswuerdigkeit auf meinem Weg, ein grosser See, der sich hier in mitten der Vulkane liegend gebildet hat. Ihn zum Umrunden haette sicherlich 1 – 2 Stunden gedauert. Ich goennte mir eine, weitere, kleine Pause, bevor ich den Weg fortsetzte.
Nachdem ich die Wanderung zum vorletzten Punkt fortsetzte, war ploetzlich keine Menschenseele mehr weit und breit zu sehen. So genoss ich die Ruhe und die Aussicht auf ca. 1600m Hoehe. Um 14:00 Uhr kam ich an der Ketetahi Hut an, 30 Minuten vor Abmarschzeit um den Bus rechtzeitig zu erreichen, also alles im gruenen Bereich. Hier nahm ich eine weitere ausgiebige Pause und genoss die Aussicht auf immerhin noch 1450m. Puenktlich um 14:30 Uhr begann ich den Abstieg zum Ketetahi-Carpark, der auf 700m lag. Waehrend ich so dahin wanderte, kamen immer wieder einige Leute vorbei gerannt, die Angst hatten ihren Bus zu verpassen. Dabei dachte ich immer, deren Bus faehrt noch frueher als unserer.

Der Abstieg war ein wenig nervig, da andauernd irgendwelche Treppen zu ueberwinden waren, die absolut keiner Norm entsprachen. Mal waren sie nur 20cm Tief, dann wieder 60cm oder nur 40cm und so ging das eine ganze Weile, ich haette mir lieber einen Abstieg gewuenscht in der Art, wie ich ihn shcon hinter mir hatte oder sowas wie die Teufelstreppen. Dieser Weg zog sich enorm in die Laenge. Endlich am Waldrand angelangt zog es sich immer noch hier durch. Um 15:50 schaute ich auf die Uhr und machte mir so langsam Gedanken, ob nicht rennen solle, da ich ja nicht wusste, wie weit es noch ist. Aber schon 10 Minuten spaeter trat ich aus dem Wald hinaus auf dem Carpark worauf mir Nina gleich, gluecklich entgegen gerannt kam und mich erstmal umarmte. Sie und Jessywaren wohl auch ein wenig froh darueber, dass sie mich hier nicht abholen mussten, wenn der Bus ohne mich gefahren waere. Ab gings in den Bus und dort genoss ich mein lange getragenes Bundaberg Ginger Beer. Welches in einer Glasflasche die ganze Tortur ueberlebte und sich einigermassen kuehl geniessen liess.
Nach unserer Rueckkehr in unserem Hostel fuehren wir erstmal, zu dritt, zu den heissen Quellen um unsere Wunden bei ca. 40 – 50°C Wassertemperatur zu heilen und uns zu entspannen. Den Abend beendeten wir noch mit einem Barbecue.
Ich sags nur noch einmal: 2287m, Grade: Very Challenging und ICH HABS GESCHAFFT!!!

6 thoughts on “Dem Himmel so nah oder Tongariro Crossing (DSA erfuellt)

  1. Steffen

    Hallo Gregor R. Messner – herzlichen Glückwunsch zum Besteigen des 2287m hohen Schicksalberges. Tolle Leistung, auch wenn du dich nicht wirklich ordentlich darauf vorbereitet hast (Klamotten, Schuhe) – sehr leichtsinnig, hätte auch ins Auge oder auf die Knochen gehen können – andererseits du bist ja der Gregor – wie immer im Glück 😉
    Also weiterhin viel Spaß und vorallem Gesundheit 😉
    Steffen

  2. Carsten

    Man man man, wenn du zurück bist, dann machste DSA und PFT und den Krempel mit links 😉

    Schönen Gruß ausm Büro….

  3. Enidan487

    Man, man, man, dass sieht jam ganz schön gefährlich aus, na wie gut das du heile wieder runter gekommen bist! Und was sind euere nächsten halsbrächerischen Planungen??? Ihr seit doch verrückt! Mensch, Mensch, Mensch :-)) Freu mich auf weitere Einträge von euch und viel spaß noch!!!!

  4. htpro

    nicht schlecht gregor 🙂 aber wie findest du die kraft nach so einem tag noch einen so langen text zu schreiben *g* ….—->>daniel**

  5. Enidan487

    Dad fragte ob du eigendlich wahnsinnig bist, das alles ohne eine Reiseführer oder ähnliches zu machen und dann auch noch ohne vernünftig dafür geeignete Klamotten…..Aber er war auch froh das du wieder heil unten angekommen bist. Wie alle anderen nehme ich mal an!! Er hat sich gefreut das du versucht hast anzurufen, lässt aber fragen ob das das nächste mal etwas früher geht, damit er dann auch mit dir sprechen kann!!! Na dann wünsch ich euch noch viel spaß bei eueren selbstmordversuchen 🙂 Bis bald…

  6. Ja, vielleicht bin ich ein wenig im Urlaub verrückt geworden, aber es hat echt Laune gemacht:-)
    Vielen Dank für die zahlreichen Einträge, leider ist der Neuseeländische Teil nun beendet und es geht gleich nach Sydney. Also bis die Tage:-)
    Viele Grüße
    Jessica und Gregor

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