Black Water Rafting Waitomo Caves

Black Water Rafting Waitomo Caves

Nachdem wir unser durchnaesstes Erlebnis mit dem Whanganui River ueberstanden hatten, ging es hoch nach Waitomo in den Top 10 Holiday Park. Urspruenglich wollten wir hier zelten, aber nachdem uns der Regen gezeigt hat, wie Nass man sein kann, haben wir uns fuer eine Unterkunft mit Dach entschieden. Zum Glueck war noch ein Zimmer frei, welches wir uns gleich Reservierten. Danach hingen wir unsere durchnaessten Sachen erstmal raus und es war grosser Waschtag angesagt. Ansonsten gabs nur noch ne grosse Portition Nudeln und ne kleine Nachtwanderung um die Gluehwuermchen in der Naehe zu begutachten.
Am naechsten Tag ging es zum Black Water Rafting. Eine 5- Stunden andauernde Tour durch die Hoehlen unter Waitomo.
Alles begann zunaechst damit sich in einen Neopren- Anzug zu zwaengen und die Kletterausruestung anzulegen. Nach einer kurzen Fahrt zu den Hoehlen und einer kurzen Einfuehrung ins Klettern, seilten wir uns zunaechst in eine Tiefe von 40m ab.
Danach gab es noch eine kleine Strecke mit der Seilbahn zu ueberstehen, bevor unsere Unterirdische Wanderung begann. Sie fuehrte 3 Stunden durch ein beeindruckendes Hoehlensystem gefuellt mit 12°C kaltem Wasser. Beeindruckend war auch die Zahl der Gluehwuermchen die hier ueberall zu sehen waren. Die ganzen Decken und Waende waren damit gespickt.
Bisher hatten wir das Glueck, dass wir uns nur bis zum Bauch im Wasser befanden, aber das Wasser wurde tiefer und tiefer, so dass wir in diesem kuehlen Nass schwimmen durften. Danach gab es eine kleine Sportstunde um die Maedels wieder warm zu kriegen.
Nachdem wir schon durch sehr enge Gassen gekrochen und immer schoen vom kalten Nass umgeben waren kamen wir an eine Gabelung, bei der wir nur gefragt wurden, der Leichte oder der Schwere weg nach draussen. Aber da wir ja nicht zum Spass hier unten waren, haben wir uns fuer den schweren Weg entschieden. Dies war mit einer ordentlichen Portion klettern verbunden. Und nicht nur irgendwelche Waende hinauf, sondern direkt Wasserfaelle hinauf klettern und teilweise durch Wasserfaelle hindurch springen. Nach ca. 4 Stunden kamen wir voellig durchnaesst, aber wohlauf und sichtlich beindruckend am Tageslicht wieder an.
Zum Abschluss gabs noch eine warme Dusche, eine kleine Tomatensuppe und ein paar sehr krosse Bagels.
Kurz noch einen Abstecher ins Museum und dann wieder zum Campingplatz. Hier streckte Nina, nach einem Kaffee, alle viere von sich und fiel sehr frueh in ein tiefes Schlafkomma, welches auch durch Bettruetteln und aehnliches nicht vorm naechsten Morgen endete.
Jessy und ich machten noch eine kurze Wanderung zu den Waitomo Caves entlang der Hoehlen und der schoenen, kleinen, Wasserfaelle.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.